Nur weil ich plötzlich über den großen Graben gesprungen bin, heißt das noch lange nicht, dass ich auch wieder zurückspringe. Oder doch?
(Und wehe, es sagt jemand was über meine Ohren!)
Kategorie: Meilensteine
Worauf ich besonders stolz bin.
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Der große Graben
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Kuscheln auf dem Teppich
Gemeinsames Rumliegen auf dem Teppich mit Streicheln ist toll. Super entspannend.
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Wie komme ich nur an das Zeug im Futterball?
Ich ärgere mich die ganze Zeit, dass der ominöse Futterball seinen Inhalt nur so zögerlich freigibt. Da muss man doch was machen können.
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Mülltonnen
Bisher waren die Mülltonnen ein Graus für mich. Dieses fürchterliche Geratter und Gerumpel, besonders wenn sie leer hereingeholt wurden, mochte ich überhaupt nicht. Ich dachte immer, da kommt jetzt sonst was die Einfahrt hoch.
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Besuch aus alten Zeiten
War das eine Überraschung: Miriam und Albin von meiner ersten Pflegestelle in Deutschland kamen zu Besuch.
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Knisternder Umschlag
Ganz merkwürdig: Heute kam ein Umschlag hier an, der knisterte beängstigend. Ich hatte so einen Umschlag noch nie gesehen und habe mich erstmal in Sicherheit gebracht.
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Hopp! (die Zweite)
Noch eine Premiere: Schon wieder heißt es HOPP und offenbar soll ich auf den Baumstumpf springen. Habe ich noch nie gemacht aber bitteschön, ist ja kein Problem für mich. Der Blick von hier oben ist auch gut und, nicht zuletzt, gibt es auch ein Leckerchen. Lauter Gründe um sich HOPP mal zu merken.
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Hopp!
Ziemlich unbeholfen stieg er auf den Stapel Baumstämme, dabei wusste ich doch sofort was er meinte: HOPP und ich sprang auf die Stämme und kletterte sogar noch ein Stück weiter hinauf. Von alleine wäre ich vielleicht nicht auf die Idee gekommen, so gefällt mir die neue Übersicht aber gut.
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Gleich ausgenutzt
Ich gebe es zu, kaum durfte ich heute das erste Mal ohne Leine laufen, habe ich es gleich ausgenutzt. Ich bin zwar nicht getürmt, habe auch nichts und niemanden verfolgt, aber ich bin umgehend im nächsten Matschgraben verschwunden. Ein schönes Gefühl von Freiheit.
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1. Mal Leine ab
Gasthund PERCY und ich haben so wild getobt, dass sie einfach meine Leine abgemacht haben. So war die Gefahr des Verhedderns nur noch halb so groß. Dass sie mir vertraut haben, dass ich nach nunmehr über einem Jahr nicht abhauen würde, ehrt mich sehr, habe ich aber auch tatsächlich gar nicht daran gedacht.
